Reglement 2018

Stand: 12.01.2018

1.

 

HBKM KURZBESCHREIBUNG

 

a)

Die Hegau Bodensee – Kart Meisterschaft (HBKM) ist eine Leihkartmeisterschaft mit 10 Saisonläufen. Die Meisterschaft findet auf 5 Indoor- und 5 Outdoorkartbahnen statt. Bei 10 Rennen gibt es 2 Streichergebnisse. Es wird jeweils das schlechteste oder nicht teilgenommene Ergebnis eines Indoor- und eines Outdoorrennens gestrichen

 

b)

Die Indoorrennen finden auf verschiedenen Bahnen im Süddeutschen Raum statt.

Die Outdoorrennen finden alle samt in Steißlingen statt, jedoch auf verschiedenen Streckenlayouts.

 

c)

Die in diesem Reglement genannten Regeln unterscheiden sich in 2 Kategorien:

-    Indoorstrecken

-    Outdoorstrecken

2.

 

ANMELDUNG / BEZAHLUNG / STORNIERUNG

 

a)

Die Anmeldung für Vereinsmitglieder ist über die Teamwebseite möglich. Mitglieder erhalten einen gesonderten Link zur Anmeldung per eMail.

 

b)

Vereinsmitglieder müssen keine Anzahlung leisten, von Gastfahrern wird zur Absicherung eine Anzahlung in Höhe von 50% des Startgeldes verlangt.

 

c)

Vereinsmitglieder haben vorab bekanntgegebenes Zeitfenster vor Saisonbeginn zeit sich für die Plätze einzubuchen, danach werden die Restplätze in den freien Verkauf gegeben.

 

d)

Alle Anmeldungen müssen spätestens am Montag vor dem Event vorliegen, spätere Anmeldungen können u.U. nicht mehr berücksichtigt werden.

 

e)

Der Veranstalter behält sich vor in Sonderfällen kurzfristige Anmeldungen zuzulassen.

 

f)

Die Anzahlung, oder in Fällen einer Onlineüberweisung der Nachweis dieser Anzahlung muss am Freitag vor dem Event vorliegen. Bleibt diese aus, kann der Veranstalter am Renntag den vollen Kostenbetrag einfordern. Die Differenz wird dann nach Eingang der Anzahlung wieder gutgeschrieben.

 

g)

Der Restbetrag muss am Veranstaltungstag an den Veranstalter entrichtet werden. Nicht vollständig getätigte Zahlungen werden nicht akzeptiert und führen zur Startverweigerung. Eine Rückzahlung der Anzahlung erfolgt in dieser Situation nicht.

 

h)

Die Startgebühren und Höhe der Anzahlung können der Webseite des Teams entnommen werden.

 

i)

Stornierungen sind für Stammfahrer des Vereins Alemannenring Racing e.V. bis zwei Wochen vor Event möglich, sofern dadurch die Veranstaltung nicht gefährdet wird durch z.B. Unterbesetzung.

Bei allen Stornierungen die kurzfristiger erfolgen fallen Stornierungskosten in Höhe von 50% des Startgeldes an, welche den Vereinsmitgliedern dann in Rechnung gestellt werden.

 

j)

Sollte aus höheren Gründen die Änderung eines Veranstaltungsortes nötig werden, werden die bereits vorliegenden Anmeldungen für das Rennen übernommen. Sollte ein Fahrer auf der neuen Strecke keinen Start wünschen, so hat er dies unverzüglich in einem Zeitfenster von 3 Tagen nach bekannt werden mitzuteilen.

 

k)

Bei mangelndem Interesse an einer Veranstaltung und einem kleineren Teilnehmerfeld als der Veranstaltungsort spezifischen Mindestmenge kann der Termin bis zwei Wochen vor dem Event durch den Veranstalter abgesagt werden. Angezahlte Beträge werden in diesem Fall zurückerstattet. Siehe hierzu auch Abschnitt 10.f)

3.

 

HAFTUNGSAUSCHLUSS

 

a)

Jeder Fahrer muss vor der Teilnahme den Haftungsausschluss des Veranstalters (einmal jährlich) sowie den des Streckeninhabers anerkennen.

Durch die Unterschrift bestätigt jeder teilnehmende Fahrer die Kenntnis über das Reglement der Meisterschaft, sowie die Regelungen des Streckeninhabers und erkennt diese an.

 

b)

Bei Minderjährigen ist zusätzlich eine schriftliche Bescheinigung der gesetzlichen Erziehungsberechtigten (erhältlich auf der Teamwebseite) vorzulegen. Nicht vollständig ausgefüllte Bescheinigungen führen zur Startverweigerung für den Teilnehmer.

 

c)

Sowohl der Veranstalter als auch der Streckeninhaber kann Fahrer bei Verstößen gegen Regeln und Nichteinhaltung des Haftungsausschlusses von der Veranstaltung ausschließen.

4.

 

STRECKEN- UND FAHRZEUGNUTZUNG

 

a)

Die Nutzung der Strecke sowie die Nutzung der Fahrzeuge sind im Preis enthalten. Für mutwillige Beschädigungen die durch den Teilnehmer herbeigeführt werden trägt dieser selbst Verantwortung. Hier gilt die Kostenliste des Streckenbetreibers.

 

b)

Das Betreten sowie das Herbeiführen von Änderungen an der Strecke sind strengstens verboten.

 

c)

Der Aufenthalt im Streckenbereich ist nur für Teilnehmer in den durch Veranstalter und Streckeninhaber genehmigten Bereichen erlaubt.

Hierzu gehören:

-    Die Boxengasse in den geöffneten Zeiten

-    Der Bereich der Startaufstellung in den geöffneten Zeiten

-    Während einer Session ist der Aufenthalt für Begleitpersonen des Teilnehmers oder Zuschauer untersagt.

 

d)

An den Fahrzeugen dürfen durch den Fahrer keine Änderungen herbeigeführt werden. Die Fahrzeuge werden durch den Streckeninhaber im möglichst gleichwertigen Zustand für den Event zur Verfügung gestellt.

 

e)

Arbeiten an den Fahrzeugen ist nur an durch den Veranstalter und Streckeninhaber genehmigten Bereichen erlaubt.

Hierzu gehören:

-    Das Einlegen von Zusatzgewichten in den dafür vorgesehenen Kasten

-    Das Entfernen von Zusatzgewichten nach der Veranstaltung

 

f)

Es ist stets den Weisungen des Personals des Streckeninhabers Folge zu leisten.

5.

 

ZEITPLAN UND ABLAUF (INDOORRENNEN)

 

a)

Der Zeitplan bei Rennen auf Indoorstrecken ist abhängig von der Zuweisung durch den Streckeneigner. Hier kann unter Umständen kein Fixplan gewährt werden.

Es gilt:

60 – 30 Minuten vor Eventstart – Eintreffen an der Strecke / Akkreditierung und Bezahlung / Wiegen

30 Minuten vor Eventstart – Fahrerbriefing

10 Minuten vor Eventstart – Boxengasse offen, vorbereiten der Fahrzeuge

Qualifikationsstart zur festgelegten Uhrzeit

Im Anschluss direkt Startaufstellung zum Sprintrennen

Kurze Pause bis zur Qualifikation für das Hauptrennen (Dauer kann bestimmend durch den Streckeneigner variabel sein)

Hauptrennen

Siegerehrung

Kurzfristige Änderungen bei Rennen auf Indoorstrecken durch den Streckeneigner sind möglich

 

b)

Der vor oder während einer Veranstaltung festgelegte Zeitplan wird strikt eingehalten, sofern außergewöhnliche Gründe diesen nicht unmöglich machen, die geplanten Startzeiten der jeweiligen Sessions werden spätestens im Fahrerbriefing bekanntgegeben. Es gilt die Uhr des Veranstalters.

Nicht einhalten des Zeitplanes durch einen Fahrer kann zum Ausschluss (Qualifikation), Starten aus der Boxengasse (Rennen) oder bei wiederholter Zuwiderhandlung zur Disqualifikation führen. Eine Rückzahlung der Startgebühr erfolgt in dieser Situation in keinem Fall.

 

c)

Änderungen des Zeitplans in besonderen Fällen sind durch den Veranstalter oder den Streckeninhaber möglich und werden rechtzeitig angekündigt.

 

d)

Allgemeine Regeln auf Indoorstrecken:

-    Die Karts werden zweimal ausgelost. Die Startnummer der ersten Losung ist gültig für die Qualifikation und das Sprintrennen.

Bei der ersten Losung im ersten Saisonlauf erfolgt diese in Reihenfolge der Anmeldungseingänge.
Ab dem zweiten Saisonrennen erfolgt die Losungsreihenfolge in umgekehrter Reihenfolge zur Meisterschaft. Fahrer ohne Rennteilnahme in vorangegangenen Rennen losen als erstes in Reihenfolge ihrer Anmeldung.

Nach dem Sprintrennen erfolgt eine zweite Losung für das Hauptrennen. Die Losung erfolgt in der umgekehrten Reihenfolge zum Zieleinlauf des Sprintrennens.

Sollte ein Fahrer die gleiche Startnummer ziehen muss er noch einmal losen. Trifft es den Sieger des Sprintrennens, darf der letztplatzierte Fahrer der gleichen Klasse des Sprintrennens mit diesem das Kart tauschen, sofern er dies wünscht.

 

e)

Qualifikation

Sowohl vor dem Sprint- als auch vor dem Hauptrennen wird eine 5 Minütige Qualifikation gefahren die über die Startposition im jeweiligen Rennen entscheidet. Die Zeit beginnt unmittelbar nach Beginn der Qualifikation zu laufen. Es steht jedem Fahrer frei während der Qualifikation die Boxengasse aufzusuchen um ggf. seine Zeiten zu ersehen oder einen Probeboxenstopp zu machen.

Nach Ablauf der 5 Minuten wird die karierte Flagge geschwenkt. Jeder Fahrer der diese erhält hat bei der nächsten Durchfahrt die Boxengasse aufzusuchen.

An der Teilnahme der vollen Zeit der Qualifikation besteht keine Pflicht. Jeder Fahrer kann so lange wie er möchte in der Box verweilen.

Fahrer die nicht rechtzeitig vor Ort waren und sich akkreditieren konnten werden von der Qualifikation ausgeschlossen und müssen das Rennen vom letzten Startplatz starten.

Für die Startaufstellung zum Sprintrennen wird die schnellste gefahrene Zeit des Fahrers aus der Qualifikation gewertet.

 

f)

Startaufstellung / Sprintrennen

Die Startaufstellung zum Sprintrennen wird direkt im Anschluss an die Qualifikation gebildet. Die Fahrer sammeln sich mit den Fahrzeugen an einem vorab besprochenen Sammelpunkt und werden gemäß ihren Qualifikationszeiten direkt sortiert.

 

g)

Sprintrennen

Die Aufwärmrunde startet direkt nach Abschluss der Sortierung der Reihenfolge. Je nach Streckenlänge wir entschieden ob eine oder zwei Aufwärmrunden gefahren werden.

Bei Indoorrennen erfolgt der Start grundsätzlich fliegend, hintereinander. Es darf nicht vor passieren der Startlinie überholt werden.

Es ist die Gridlinie (siehe Abschnitt 8.a) zu beachten.

Beschleunigt ein Fahrer zu früh oder bricht die Formation, so kann er dafür durch den Rennleiter eine Strafe erhalten. Der Start kann abgebrochen werden. Ein Startabbruch wird mit der gelben Flagge signalisiert eine weitere Einführungsrunde beginnt unmittelbar.

Der Start wird mit Fallen und Schwenken der grünen Flagge freigeben. Vernimmt der Rennleiter einen Frühstart, so erhält der betroffene Fahrer eine Strafe.

Das Rennen dauert 20 Minuten ab Fallen der grünen Flagge oder Durchführung einer durch Startabbruch erzwungenen weiteren Einführungsrunde.

Während des Sprintrennens muss ein Boxenstopp absolviert werden.

Der Zeitpunkt kann von jedem Fahrer frei bestimmt werden.

Das Boxenstoppfenster öffnet sich ab der 5. Rennminute, sobald der führende Fahrer die Ziellinie überfährt und wird von der Rennleitung mit einem Schild angezeigt. Das Schild muss von allen Fahrern beim ersten Anzeigen überfahren werden. Kommt ein Fahrer vor Anzeigen des Schildes oder passiert dieses nicht ist der Boxenstopp ungültig und wird nicht als Pflichtstopp gewertet.

 

Das Boxenstoppfenster schließt nach Ablauf der 14. Rennminute, unabhängig von der Position eines Fahrers auf der Strecke und wird von der Rennleitung mit einem Schild angezeigt.
Nicht absolvierte Boxenstopps werden nach dem Rennen mit einer Zeitstrafe von 25 Sekunden belegt.

Der korrekte Ablauf eines Boxenstopps kann Abschnitt 8.f) entnommen werden.

Zu schnelles einfahren / durchfahren der Boxengasse oder nicht komplettes Stehenbleiben im Haltebereich können durch die Rennleitung mit einer Stop & Go Strafe geahndet werden.

Nach 20 Minuten wird die karierte Flagge geschwenkt, alle Fahrer haben bei der nächsten Durchfahrt die Boxengasse aufzusuchen.

 

h)

Startaufstellung / Hauptrennen

Die Startaufstellung zum Hauptrennen wird direkt im Anschluss an die Qualifikation gebildet. Die Fahrer sammeln sich mit den Fahrzeugen an einem vorab besprochenen Sammelpunkt und werden gemäß ihren Qualifikationszeiten direkt sortiert.

 

i)

Hauptrennen

Die Aufwärmrunde startet direkt nach Abschluss der Sortierung der Reihenfolge. Je nach Streckenlänge wir entschieden ob eine oder zwei Aufwärmrunden gefahren werden.

Bei Indoorrennen erfolgt der Start grundsätzlich fliegend, hintereinander. Es darf nicht vor passieren der Startlinie überholt werden.

Es ist die Gridlinie (siehe Abschnitt 8.a) zu beachten.

Beschleunigt ein Fahrer zu früh oder bricht die Formation, so kann er dafür durch den Rennleiter eine Strafe erhalten. Der Start kann abgebrochen werden. Ein Startabbruch wird mit der gelben Flagge signalisiert eine weitere Einführungsrunde beginnt unmittelbar.

Der Start wird mit Fallen und Schwenken der grünen Flagge freigeben. Vernimmt der Rennleiter einen Frühstart, so erhält der betroffene Fahrer eine Strafe.

Das Rennen dauert 30 Minuten ab Fallen der grünen Flagge oder Durchführung einer durch Startabbruch erzwungenen weiteren Einführungsrunde.

Während des Hauptrennens sind zwei Boxenstopps zu absolvieren.

Der Zeitpunkt kann von jedem Fahrer frei bestimmt werden.

Das Boxenstoppfenster öffnet sich ab der 5. Rennminute, sobald der führende Fahrer die Ziellinie überfährt und wird von der Rennleitung mit einem Schild angezeigt, das Schild muss  von allen Fahrern beim ersten Anzeigen überfahren werden. Kommt ein Fahrer vor Anzeigen des Schildes oder passiert dieses nicht ist der Boxenstopp ungültig und wird nicht als Pflichtstopp gewertet.

Das Boxenstoppfenster schließt nach Ablauf der 24. Rennminute, unabhängig von der Position eines Fahrers auf der Strecke und wird von der Rennleitung mit einem Schild angezeigt.

Nicht absolvierte Boxenstopps werden nach dem Rennen mit einer Zeitstrafe von 25 Sekunden belegt.

Der korrekte Ablauf eines Boxenstopps kann Abschnitt 8.f) entnommen werden.

Zu schnelles einfahren / durchfahren der Boxengasse oder nicht komplettes Stehenbleiben im Haltebereich können durch die Rennleitung mit einer Strafe geahndet werden.

Nach 30 Minuten wird die karierte Flagge geschwenkt, alle Fahrer haben bei der nächsten Durchfahrt die Boxengasse aufzusuchen.

Unmittelbar nach dem Eintreffen in der Box müssen alle Fahrer unaufgefordert zum Kontrollwiegen erscheinen. Fahrer die Zusatzgewichte im Fahrzeug mitführten haben diese zum Wiegen mitzubringen. Sollte ein Fahrer unter den geforderten 85 Kilo liegen, wird dieser für die komplette Veranstaltung disqualifiziert.

Erscheint ein Fahrer nicht unmittelbar und eigenständig bei der Rennleitung zum Wiegen, wird dieser mit einer 10 Sekunden Zeitstrafe für das Hauptrennen belegt.

6.

 

ZEITPLAN UND ABLAUF OUTDOORRENNEN

 

a)

Die Strecke muss nicht mit Leihkartfahrern geteilt werden. Der Zeitplan kann als Fixplan angesehen werden.

Es gilt:

60 – 30 Minuten vor Eventstart – Eintreffen an der Strecke / Akkreditierung und Bezahlung / Wiegen

30 Minuten vor Eventstart – Fahrerbriefing

10 Minuten vor Eventstart – Boxengasse offen, vorbereiten der Fahrzeuge

Qualifikationsstart zur festgelegten Uhrzeit

Im Anschluss direkt Startaufstellung zum Sprintrennen

Kurze Pause bis zur Qualifikation für das Hauptrennen

Hauptrennen

Siegerehrung

 

b)

Der vor einer Veranstaltung festgelegte Zeitplan wird strikt eingehalten, sofern außergewöhnliche Gründe diesen nicht unmöglich machen. Es gilt die Uhr des Veranstalters.

Nicht einhalten des Zeitplanes durch einen Fahrer kann zum Ausschluss (Qualifikation), Starten aus der Boxengasse (Rennen) oder bei wiederholter Zuwiderhandlung zur Disqualifikation führen. Eine Rückzahlung der Startgebühr erfolgt in dieser Situation in keinem Fall.

 

c)

Änderungen des Zeitplans in besonderen Fällen sind durch den Veranstalter oder den Streckeninhaber möglich und werden rechtzeitig angekündigt.

 

d)

Allgemeine Regeln bei Outdoorrennen

-    Die Karts werden zweimal ausgelost. Die Startnummer der ersten Losung ist gültig für die Qualifikation und das Sprintrennen.

Bei der ersten Losung im ersten Saisonlauf erfolgt diese in Reihenfolge der Anmeldungseingänge.
Ab dem zweiten Saisonrennen erfolgt die Losungsreihenfolge in umgekehrter Reihenfolge zur Meisterschaft. Fahrer ohne Rennteilnahme in vorangegangenen Rennen losen als erstes in Reihenfolge ihrer Anmeldung.

Nach dem Sprintrennen erfolgt eine zweite Losung für das Hauptrennen. Die Losung erfolgt in der umgekehrten Reihenfolge zum Zieleinlauf des Sprintrennens.

-    Sollte ein Fahrer die gleiche Startnummer ziehen muss er noch einmal losen. Trifft es den Sieger des Sprintrennens, darf der letztplatzierte Fahrer der gleichen Klasse des Sprintrennens mit diesem das Kart tauschen, sofern er dies wünscht.

 

e)

Qualifikation

Sowohl vor dem Sprint- als auch vor dem Hauptrennen wird eine 5 Minütige Qualifikation gefahren die über die Startposition im jeweiligen Rennen entscheidet. Die Zeit beginnt unmittelbar nach Beginn der Qualifikation zu laufen. Es steht jedem Fahrer frei während der Qualifikation die Boxengasse aufzusuchen um ggf. seine Zeiten zu ersehen oder den Reifendruck anzupassen. Nach Ablauf der 10 Minuten wird die karierte geschwenkt. Jeder Fahrer der diese erhält hat bei der nächsten Durchfahrt die Boxengasse aufzusuchen.

An der Teilnahme der vollen Zeit der Qualifikation besteht keine Pflicht. Jeder Fahrer kann so lange wie er möchte in der Box verweilen.

Fahrer die nicht rechtzeitig vor Ort waren und sich akkreditieren konnten werden von der Qualifikation ausgeschlossen und müssen das Rennen vom letzten Startplatz starten.

Für die Startaufstellung zum Sprintrennen wird die schnellste gefahrene Zeit des Fahrers aus der Qualifikation gewertet.

 

f)

Startaufstellung / Sprintrennen

Die Startaufstellung zum Sprintrennen wird direkt im Anschluss an die Qualifikation gebildet. Die Fahrer sammeln sich mit den Fahrzeugen an einem vorab besprochenen Sammelpunkt und werden gemäß ihren Qualifikationszeiten direkt sortiert.

 

g)

Sprintrennen

Die Aufwärmrunde startet direkt nach Abschluss der Sortierung der Reihenfolge. Je nach Streckenlänge wir entschieden ob eine oder zwei Aufwärmrunden gefahren werden.

Der Start erfolgt nach der Einführungsrunde stehend. Jeder Fahrer hält an seiner Startposition an.

In beiden Fällen ist die Gridlinie (siehe Abschnitt 8.a) zu beachten

Steht ein Fahrer nicht korrekt in seiner Startposition, so kann er dafür durch den Rennleiter eine Strafe erhalten. Der Start kann abgebrochen werden. Ein Startabbruch wird mit der gelben Flagge signalisiert eine weitere Einführungsrunde beginnt unmittelbar.

Der Start wird mit Fallen und Schwenken der grünen Flagge freigeben. Vernimmt der Rennleiter einen Frühstart, so erhält der betroffene Fahrer eine Zeitstrafe.

Das Rennen dauert 20 Minuten ab Fallen der grünen Flagge oder Durchführung einer durch Startabbruch erzwungenen weiteren Einführungsrunde.

Das Rennen dauert 20 Minuten ab Fallen der grünen Flagge.

Während des Sprintrennens muss ein Boxenstopp absolviert werden.

Der Zeitpunkt kann von jedem Fahrer frei bestimmt werden.

Das Boxenstoppfenster öffnet sich ab der 5. Rennminute, sobald der führende Fahrer die Ziellinie überfährt und wird von der Rennleitung mit einem Schild angezeigt, das Schild muss  von allen Fahrern beim ersten Anzeigen überfahren werden. Kommt ein Fahrer vor Anzeigen des Schildes oder passiert dieses nicht ist der Boxenstopp ungültig und wird nicht als Pflichtstopp gewertet.

Das Boxenstoppfenster schließt nach Ablauf der 14. Rennminute, unabhängig von der Position eines Fahrers auf der Strecke und wird von der Rennleitung mit einem Schild angezeigt

Nicht absolvierte Boxenstopps werden nach dem Rennen mit einer Zeitstrafe von 25 Sekunden belegt.

Der korrekte Ablauf eines Boxenstopps kann Abschnitt 8.f) entnommen werden.

Zu schnelles einfahren / durchfahren der Boxengasse oder nicht komplettes Stehenbleiben im Haltebereich können durch die Rennleitung mit einer Strafe geahndet werden.

Nach 20 Minuten wird die karierte Flagge geschwenkt, alle Fahrer haben bei der nächsten Durchfahrt die Boxengasse aufzusuchen.

Unmittelbar nach dem Eintreffen in der Box müssen alle Fahrer unaufgefordert zum Kontrollwiegen erscheinen. Fahrer die Zusatzgewichte im Fahrzeug mitführten haben diese zum Wiegen mitzubringen. Sollte ein Fahrer unter den geforderten 85 Kilo liegen, wird dieser für die komplette Veranstaltung disqualifiziert.

Erscheint ein Fahrer nicht unmittelbar und eigenständig bei der Rennleitung zum Wiegen, wird dieser mit einer 10 Sekunden Zeitstrafe für das Hauptrennen belegt.

 

h)

Startaufstellung / Hauptrennen

Die Startaufstellung zum Hauptrennen wird direkt im Anschluss an die Qualifikation gebildet. Die Fahrer sammeln sich mit den Fahrzeugen an einem vorab besprochenen Sammelpunkt und werden gemäß ihren Qualifikationszeiten direkt sortiert.

 

i)

Hauptrennen

Die Aufwärmrunde startet direkt nach Abschluss der Sortierung der Reihenfolge. Je nach Streckenlänge wir entschieden ob eine oder zwei Aufwärmrunden gefahren werden.

Der Start erfolgt fliegend in Gridformation.

Die Gridlinie (siehe Abschnitt 8.a) ist zu beachten

Beschleunigt ein Fahrer zu früh oder bricht die Formation, so kann er dafür durch den Rennleiter eine Strafe erhalten. Der Start kann abgebrochen werden. Ein Startabbruch wird mit der gelben Flagge signalisiert eine weitere Einführungsrunde beginnt unmittelbar.

Der Start wird mit Fallen und Schwenken der grünen Flagge freigeben. Vernimmt der Rennleiter einen Frühstart, so erhält der betroffene Fahrer eine Strafe.

Der Start wird mit Fallen und Schwenken der grünen Flagge freigeben. Vernimmt der Rennleiter einen Frühstart, so erhält der betroffene Fahrer eine Stop & Go Strafe.

Das Rennen dauert 30 Minuten ab Fallen der grünen Flagge oder Durchführung einer durch Startabbruch erzwungenen weiteren Einführungsrunde.

Während des Hauptrennens sind zwei Boxenstopps zu absolvieren.

Der Zeitpunkt kann von jedem Fahrer frei bestimmt werden.

Das Boxenstoppfenster öffnet sich ab der 5. Rennminute, sobald der führende Fahrer die Ziellinie überfährt und wird von der Rennleitung mit einem Schild angezeigt, das Schild muss  von allen Fahrern beim ersten Anzeigen überfahren werden. Kommt ein Fahrer vor Anzeigen des Schildes oder passiert dieses nicht ist der Boxenstopp ungültig und wird nicht als Pflichtstopp gewertet.

Das Boxenstoppfenster schließt nach Ablauf der 24. Rennminute, unabhängig von der Position eines Fahrers auf der Strecke und wird von der Rennleitung mit einem Schild angezeigt.

Nicht absolvierte Boxenstopps werden nach dem Rennen mit einer Zeitstrafe von 25 Sekunden belegt.

Der korrekte Ablauf eines Boxenstopps kann Abschnitt 8.f) entnommen werden.

Zu schnelles einfahren / durchfahren der Boxengasse oder nicht komplettes Stehenbleiben im Haltebereich können durch die Rennleitung mit einer Stop & Go Strafe geahndet werden.

Nach 30 Minuten wird die karierte Flagge geschwenkt, alle Fahrer haben bei der nächsten Durchfahrt die Boxengasse aufzusuchen.

Unmittelbar nach dem Eintreffen in der Box müssen alle Fahrer unaufgefordert zum Kontrollwiegen erscheinen. Fahrer die Zusatzgewichte im Fahrzeug mitführten haben diese zum Wiegen mitzubringen. Sollte ein Fahrer unter den geforderten 85 Kilo liegen, wird dieser für die komplette Veranstaltung disqualifiziert.

Erscheint ein Fahrer nicht unmittelbar und eigenständig bei der Rennleitung zum Wiegen, wird dieser mit einer 10 Sekunden Zeitstrafe für das Hauptrennen belegt.

7.

 

ALLGEMEINE INFOS ZU ZEITPLAN UND ABLAUF AUF BEIDEN STRECKENKATEGORIEN

 

a)

Fahrer die bei Schließung der Akkreditierungsphase (30 Minuten vor Beginn der Qualifikation) nicht anwesend sind und dadurch den reibungslosen zeitlichen Ablauf verhindern werden von der Qualifikation ausgeschlossen.

 

b)

Siegerehrung

Sieger der Veranstaltung ist, wer in allen Sitzungen kumuliert die meisten Punkte mitgenommen hat.

Es werden die Sieger aller Fahrerklassen mit einem Pokal geehrt. Alle anderen Teilnehmer erhalten entsprechende Medaillen oder Urkunden.

Kommt es in einer Klasse zu einem Punktegleichstand, so entscheidet die bessere Platzierung eines Fahrers im Sprintrennen über die bessere Position in der Endabrechnung.

8.

 

STRECKENMARKIERUNGEN UND VERHALTEN

 

a)

Blaue Pylonen

Markieren die Gridlinie und stehen deutlich vor der Boxeneinfahrt oder dem Startbereich.

 

ALLE STRECKEN:

-    Qualifikation
keine Bedeutung

-    Einführungsrunde bei Rennen

Ab der Gridlinie ist die Startformation zu bilden.

Bei Indoorrennen müssen die Fahrer ab passieren der Linie hintereinanderfahren, der Führende gibt das Tempo vor, es gilt jedoch Schrittgeschwindigkeit.

Bei Outdoorrennen muss ab dieser Linie bereits die Gridformation eingenommen werden. Der Führende gibt das Tempo vor, es gilt Schrittgeschwindigket.

 

b)

Gelbe Pylonen

Markieren den Eingang der Boxengasse und den Beginn des Tempolimits

 

NUR INDOORRENNEN:

Bei allen Indoorstrecken muss vor dieser Linie komplett bis zum Stillstand abgebremst werden.

 

Alle Strecken:

-    Während allen Sessions gilt ab dieser Linie Schrittgeschwindigkeit

 

c)

Grüne Pylonen

Markieren den Ausgang der Boxengasse und heben das Tempolimit wieder auf

-    Während allen Sessions darf ab hier wieder beschleunigt werden

-    Bei Starts aus der Boxengasse dürfen sich betroffene Fahrer an dieser Linie aufstellen

 

d)

Rote Markierungsteller

 

NUR OUTDOORRENNEN:

Stehen im Grid seitlich neben der Strecke und markieren die Startpositionen. Das Fahrzeug muss mit dem Bereich des vorderen Endes der Stoßstange bis zum Vorderreifen auf Höhe dieses Tellers stehen.

-    Vorstartphase vor dem Rennen

Fahrer müssen Ihr Fahrzeug an der markierten Position anhalten. Die Fahrzeuge stehen hierbei am so weit wie möglich am Streckenrand um eine mittige Fahrspur freizuhalten

-    Einführungsrunde Sprintrennen

Am Ende der Einführungsrunde positionieren sich die Fahrer erneut auf Höhe der Markierungen, dürfen diesmal aber mit ca. einem Meter Abstand zur Außenseite stehen. Die Fahrer der ersten Startreihe geben die Position vor, der Rest des Feldes hat sich in einer Linie dahinter zu positionieren.

 

ALLE STRECKEN:

Stehen auf allen Strecken in der Boxengasse und geben die Haltezone für die Boxenstopps vor.

 

e)

Gridverschiebungen

 

NUR OUTDOORSTRECKE:

Bei Rennen gegen die eigentliche Fahrtrichtung wird das Grid auf eine andere Stelle der Strecke verschoben, da ansonsten ein Teil des Fahrerfeldes an einer Bergauf Passage starten müsste.

 

f)

Boxengasse / Verhalten

 

NUR OUTDOORSTRECKE:

-    In der Boxengasse gilt Schrittgeschwindigkeit. Diese muss bei Überfahren der gelben Pylonen erreicht sein. Ab den grünen Pylonen darf wieder beschleunigt werden.

-    Die Fahrspur ist in jedem Fall freizuhalten während allen Sessions.

-    Alle Fahrzeuge dürfen nur im Haltebereich vor dem Boxengebäude anhalten, außer eine Session wurde mit der karierten Flagge abgewunken.

-    Boxenstopp während den Rennen

Auf der Outdoorstrecke fährt ein Fahrer der den Boxenstopp absolvieren möchte mit limitierter Geschwindigkeit auf der Fahrspur ein. Auf Höhe des Boxengebäudes ist der Wechsel in den Haltebereich gestattet (gestrichelte Linie). Jeder Fahrer fährt bis zum Ende des Haltebereichs vor. Dort bremst er bis das Fahrzeug den kompletten Stillstand erreicht hat. Danach darf er die Fahrt wiederaufnehmen und auf Schrittgeschwindigkeit beschleunigen. Beim Einscheren in die Fahrspur ist auf ankommenden Verkehr zu achten.

Sollten mehrere Fahrer gleichzeitig zum Boxenstopp ankommen, so halten sie im Haltebereich in der Reihenfolge wie sie eintreffen. Hierfür werden Markierungen mit roten Markierungstellern gelegt um zu enges auffahren zu vermeiden. Der Markierungsteller dient als virtuelle Linie die nicht überfahren werden darf.

 

NUR INDOORSTRECKEN:

-    In der Boxengasse gilt Schrittgeschwindigkeit. Vor der Überfahrt der gelben Pylonen muss das Fahrzeug einmal zum kompletten Stillstand gebracht werden, anschließend darf in Schrittgeschwindigkeit weiter gefahren werden.

-    Auf allen Indoorstrecken gelten die Vorgaben der Betreiber in Bezug auf Fahrspuren, Abstellen und Verlassen der Fahrzeuge

-    Auf den Indoorstrecken erfolgt ein Boxenstopp in der Fahrspur selbst, sofern durch den Betreiber kein separater Bereich vorgesehen ist. Die Haltemarkierungen werden bereits vor der Qualifikation ausgelegt und können eingesehen werden.

 

ALLE STRECKEN:

-    Ein Fahrer der während einer Session in die Box einfahren möchte, hat dies rechtzeitig vor abbiegen in diese durch heben des Arms anzuzeigen

-    Bei Ausfahrt aus der Boxengasse hat der Verkehr auf der Strecke grundsätzlich Vorfahrt. Der ausfahrende Fahrer hat sich entsprechend einzusortieren.

Kommt es hier zu einer Gefährdung kann diese mit einer Strafe belegt werden.

 

g)

Allgemeine Pylonen oder Reifen

Auf Strecken mit langen Boxengassen kann mittels Pylonen oder Reifen eine Schikane in die Boxengasse eingefügt werden um Fahrer auf Schrittgeschwindigkeit zu halten. Hierbei gilt grundsätzlich diese Schikane sauber zu durchfahren. Pylonen oder Reifen dürfen hier nicht berührt oder verschoben werden.

8.

 

FLAGGENREGELN / ALLGEMEINE REGELN

 

a)

Gelbe Flagge

Warnung vor einem Unfall oder liegengebliebenen Fahrzeug. Wird an der Ziellinie oder im Bereich der Gefahrenstelle geschwenkt. Es muss mit Personen auf der Fahrbahn gerechnet werden. Stetige Bereitschaft zum Anhalten muss gewährleistet sein. Es besteht absolutes Überholverbot.

Auf Indoorstrecken gelten die Regelungen und Einrichtungen des Betreibers, wie z.B. gelbes Blinklicht.

 

b)

Full-Course-Yellow / Virtuelles Pacecar

 

NUR OUTDOORSTRECKE:

Einfrieren der Positionen und Drosseln der Fahrzeuge durch den Streckeninhaber. Kann in der Aufwärmrunde oder in Falle einer Gefahr auf der Strecke durch den Rennleiter gesetzt werden. Die Abstände werden eingefroren und bleiben erhalten, die Karts werden auf maximal 50% Leistung gedrosselt.

 

c)

Blaue Flagge – gehalten

Schnelleres Fahrzeug nährt sich zur Überrundung in den nächsten Kurven. Bitte auf hinterherfahrenden Verkehr achten.

Beim Überrunden ist die Ideallinie durch den zu überrundenden Fahrer freizugeben, sofern vom Streckeninhaber keine andere Regel vorgegeben wurde.

 

d)

Blaue Flagge – geschwenkt

Schnelleres Fahrzeug befindet sich direkt hintendran zur Überrundung, bitte umgehend Platz machen und den Überholvorgang ermöglichen. Das Blockieren kann mit einer Strafe geahndet werden. Bei wiederholtem Blockieren kann dies zur Disqualifikation führen.

 

e)

Blaue Flagge mit diagonaler Gelber Linie – gehalten

Schnellerer Fahrer einer anderen Klasse folgt.

Dem vorausfahrenden Fahrer wird signalisiert, dass der Hintermann in einer anderen Klasse fährt und schneller ist. Sie kann im direkten Zweikampf gezeigt werden. Das Vorbeilassen des Hintermannes kostet den Fahrer keine Position in der Endwertung.

Diese Flagge stellt einen Appell an die Fairness der Fahrer, da es sich um einen direkten Positionskampf handelt, stellt sie jedoch keinen Zwang zum Vorbeilassen dar.

 

f)

Rote Flagge – geschwenkt

Wird allen Fahrern gezeigt. Die laufende Runde wird in langsamer Geschwindigkeit oder unter Full-Course-Yellow Bedingungen zu Ende gefahren. Es herrscht Überholverbot, die Fahrer reihen sich in der Boxengasse in der aktuellen Reihenfolge auf, die Rennzeit wird läuft weiter. Im Falle eines Restarts werden zu überrundende Fahrer in der Aufwärmrunde wieder zurückgerundet. Der Neustart des Rennens erfolgt fliegend.

 

g)

Schwarz/Weiß diagonale Flagge

Wird diese einem Fahrer gezeigt, gilt diese als Verwarnung für Nichtbeachtung der Regeln oder gefährliches Fahren. Jeder Fahrer hat bei einer Rennveranstaltung eine einzige Verwarnung frei. Hierbei spielt es keine Rolle für welches Vergehen er diese erhält.

 

h)

Schwarze Flagge

Wir einem Fahrer die schwarze Flagge gezeigt, kann dies mit entsprechendem Hinweis auf eine Strafe oder die Disqualifikation hinweisen. Der Fahrer hat im Falle einer Disqualifikation unverzüglich bei Durchfahrt der nächsten Runde die Box aufzusuchen. Sollte ein Fahrer sich nicht an diese Disqualifikation halten wird er von der laufenden Veranstaltung ausgeschlossen und muss mit einer Sperre für die folgende Veranstaltung rechnen.

Wird die Disqualifikation im Sprintrennen ausgesprochen obliegt es dem Rennleiter den Fahrer im Hauptrennen erneut zuzulassen. In diesem Fall muss der betroffene Fahrer dem Feld aus der Boxengasse hinterher starten.

Erhält der Fahrer eine Strafe so hat er 3 Runden Zeit diese anzutreten, andernfalls folgt die Disqualifikation.

 

i)

Grüne Flagge

Rennstart oder Aufhebung einer Gelbphase.

-    Rennstart
Die Fahrer dürfen erst mit Fallen und Schwenken der grünen Flagge losfahren (stehender Start) oder beschleunigen (fliegender Start). Nichteinhaltung dieser Regel wird mit einer Strafe geahndet.

-    Full-Course-Yellow
Wird nach Aufhebung der Full-Course-Yellow Phase gezeigt als Zusatzsignal. Das Rennen ist bereits mit Aufhebung der Drosselung wieder freigegeben

-    Rote Flagge

Findet ein Restart nach einer roten Flagge statt, so wird das Tempo durch den Führenden vorgegeben. Die grüne Flagge wird an der Start/Ziellinie geschwenkt.

 

j)

Karierte Flagge

Die karierte Flagge beendet die laufende Sitzung. Erhält ein Fahrer diese, hat er bei der nächsten Durchfahrt die Boxengasse aufzusuchen.

 

k)

Das Mindestgewicht jedes Fahrers im fahrbereiten Zustand liegt bei 85 kg.

Fahrer die dieses Gewicht unterschreiten können ihr Körpergewicht mit den Zusatzgewichten die durch den Streckeninhaber zur Verfügung gestellt werden ausgleichen. Sollte ein Fahrer der Meinung sein, dass er mit den gestellten Gewichten, das Mindestgewicht zu weit überschreitet, so kann er auch selbst für den Gewichtsausgleich (Bleiwesten, sofern vom Streckenbetreiber genehmigt) sorgen.

Für das Anbringen der Gewichte am Fahrzeug ist jeder Fahrer selbst verantwortlich. Sollte der Fahrer ohne oder mit zu wenig Gewichten erkannt werden führt dies zur direkten Disqualifikation.

Der Veranstalter behält sich vor, im Verdachtsfall des Untergewichts während der Qualifikation, bzw. zwischen den einzelnen Sessions stichprobenartige Prüfungen bei den Fahrern durchzuführen. Die Probewiegung ist unverzüglich bei der Rennleitung durchzuführen.

Sowohl nach dem Sprint- als auch nach dem Hauptrennen müssen die Fahrer selbstständig mit allen Zusatzgewichten zum Kontrollwiegen. Es gilt grundsätzlich die Waage des Veranstalters.

 

Fahrer die es nicht schaffen mit den gegebenen Mitteln (Zusatzgewichten) das Mindestgewicht zu erreichen müssen eigenständig für einen Ausgleich sorgen, etwa mit Gewichtswesten. Sollten sie dies nicht wollen oder schaffen, werden sie nach dem Rennen von der Wertung ausgeschlossen.

9.

 

STRAFENKATALOG

 

a)

Drive-Trough Strafe

Bei einer Drive-Through Strafe werden dem Fahrer ein Schild mit seiner Startnummer, dem Hinweis auf eine Drive-Through Strafe sowie die schwarze Flagge gezeigt. Bei einer Drive-Trough Strafe muss ein Fahrer einmal durch die Boxengasse fahren.

 

NUR OUTDOORSTRECKEN:

Der Fahrer muss ab den gelben Pylonen in Schrittgeschwindigkeit fahren und fährt ohne zusätzlichen Halt zum Ausgang der Boxengasse durch.

 

NUR INDOOR STRECKEN:

Der Fahrer muss vor den gelben Pylonen einmal bis zum Stillstand abbremsen. Anschließend fährt er ohne zusätzlichen Halt zum Ausgang der Boxengasse durch.

 

Eine Drive-Through Strafe muss innerhalb der nächsten 3 Runden nach Anzeige abgegolten werden.

Eine Drive Through-Strafe gibt es für:

-    Unfaires Verhalten, Rempeleien und Abdrängen, nach erster Verwarnung

-    Nichteinhaltung der Streckenlimitierung, nach erster Verwarnung

-    Nichtanzeigen der Boxeneinfahrt durch Heben des Arms, nach erster Verwarnung

-    Zu schnelles Befahren der Boxengasse

-    Frühstart

-    Unkorrektes Positionieren im Grid

-    Ignorieren der geschwenkten blauen Flagge in der folgenden Runde

-    Vergessenes Anschnallen (sofern Gurte verfügbar) nach Fahrtaufnahme in einer Rennsession

-    Verschieben von Pylonen oder Reifen einer Schikane in der Boxengasse

 

b)

Stop & Go Strafe

Bei einer Stop & Go Strafe werden dem Fahrer ein Schild mit seiner Startnummer, dem Hinweis auf eine Stop & Go Strafe sowie die schwarze Flagge gezeigt.

 

NUR OUTDOORRENNEN:

Der Fahrer muss ab den gelben Pylonen in Schrittgeschwindigkeit fahren. Er muss einen kompletten Boxenstopp simulieren und noch einmal im Haltebereich anhalten. Erst danach darf er die Boxengasse in Schrittgeschwindigkeit verlassen.

 

NUR INDOORRENNEN:

Der Fahrer muss vor den gelben Pylonen einmal bis zum Stillstand abbremsen. Er muss einen kompletten Boxenstopp simulieren und noch einmal im Haltebereich anhalten. Erst danach darf er die Boxengasse in Schrittgeschwindigkeit verlassen.

 

Eine Stop & Go Strafe muss innerhalb der nächsten 3 Runden nach Anzeige abgegolten werden.

Eine Stop & Go Strafe gibt es für:

-    Überholen unter gelber Flagge

-    Abdrängen eines auf der Strecke fahrenden Fahrzeugs nach Boxenausfahrt

-    Wiederholungen aller Vergehen aus Abschnitt 9.a) nach bereits ausgesprochener Drive Through Strafe

 

c)

Nachträgliche Zeitstrafen

Sollten Vergehen während eines Rennens nicht mehr geahndet werden können oder die Session es nicht zulassen erhält der betroffene Fahrer eine zusätzliche Zeitstrafe auf seine Runden-/Rennzeit.

Eine Zeitstrafe gibt es:

-    Auslassen des Pflichtboxenstopps (25 Sekunden)

-    Vergehen der Punkte aus Abschnitt 9.a) (10 Sekunden)

-    Vergehen der Punkte aus Abschnitt 9.b) (15 Sekunden)

-    Vergessenes Anschnallen (sofern Gurte verfügbar) in der Qualifikationssitzung (10 Sekunden auf schnellste Rundenzeit)

-    Nicht erscheinen beim Wiegen nach dem Hauptrennen (10 Sekunden)

 

Sollte es während des Rennens zu einem Vorfall kommen und direkt kein Schuldiger ausgemacht werden können weil der Vorfall selbst zu spät erkannt wurde so behält sich der Veranstalter vor die betroffenen Fahrer nach dem Rennen einzeln anzuhören und über eine nachträgliche Zeitstrafe zu entscheiden. Das Gremium der Rennleitung besteht aus 3 Personen. Befragt werden das Opfer, der/die Beschuldigte/n und wenn möglich ein Zeuge der hinterherfuhr.

Alle müssen einzeln vor dem Gremium der Rennleitung vorsprechen. Nach Anhörung wird die Rennleitung eine Entscheidung treffen und verkünden. Die auferlegte Zeistrafe muss in Wertigkeit zur vergleichbaren Strafe auf der Strecke stehen.

 

d)

Starten aus der Boxengasse

Beim Start aus der Boxengasse darf der betroffene Fahrer sich am Ende vor der Linie aufstellen während das Feld in die Einführungsrunde startet. Das Fahrzeug darf erst starten, wenn der letzte Fahrer des Feldes auf der Strecke nach dem Rennstart den Boxenausgang passiert hat.

Ein Start aus der Boxengasse erfolgt wenn:

 

ALLE STRECKEN:

-    Ein Fahrer nicht pünktlich zum Sessionstart erscheint.

 

f)

Versetzung auf den letzten Startplatz

Dies erfolgt wenn:

-    Der Fahrer zu spät bei der Akkreditierung erscheint und die Qualifikation verpasst (Sprintrennen)

-    Im Hauptrennen: Nach Disqualifikation im Sprintrennen und Startfreigabe für das Hauptrennen.

 

g)

Ausschluss von Qualifikation/ Rennen / Event - Disqualifikation

Ein Fahrer kann komplett von einer Session oder der kompletten Veranstaltung ausgeschlossen werden wenn:

-    Zu spätes Erscheinen zur Akkreditierung (Ausschluss von der Qualifikation)

-    Nach Erhalt einer Stop & Go Strafe und erneuter Zuwiderhandlung gegen einer der Punkte aus den Abschnitten 9.a) und 9.b)

-    Untergewicht beim Kontrollwiegen während oder nach der Veranstaltung (Ausschluss von der Veranstaltung)

-    Manipulation an Fahrzeugen an nicht genehmigten Bereichen (Ausschluss von der Veranstaltung)

-    Auffällig unerwünschtes Verhalten während einer Session (Ausschluss von der Veranstaltung)

 

h)

Sperre eines Fahrers

Der Veranstalter hat das Recht auffällige Fahrer nach Absprache mit Rennleitung und Streckeninhaber für eine der folgenden Veranstaltungen zu sperren.

 

i)

Den Weisungen der Rennleitung, des Streckenpersonals, des Streckeninhabers und des Veranstalters ist Folge zu leisten. Getroffene Entscheidungen sind nicht anfechtbar.

10.

 

Punktesystem für Strafen

 

a)

Im Laufe einer Saison hat jeder Fahrer ein Punktekonto auf dem die Strafen eines Fahrers notiert werden. Für jede Verwarnung oder Strafe erhält ein Fahrer Punkte auf dieses Konto entsprechend der Wertigkeit des Vergehens

 

b)

Punkteschlüssel:

-    Verwarnung – 1 Punkt

-    Aussprechen von nachträglichen Zeitstrafen – 2 Punkte

-    Durchfahrtsstrafe – 2 Punkt

-    Stop & Go Strafe – 3 Punkte

-    Disqualifikation – 5 Punkte

 

c)

Erreicht ein Fahrer im Laufe der Saison die folgenden Punktesummen muss er bei der Folgeveranstaltung mit ensprechender Strafe rechnen:

-    5 Punkte – Rückversetzung im nächsten Rennen um 3 Positionen auf die Qualifikationszeit

-    8 Punkte – Rückversetzung im nächsten Rennen um 5 Positionen auf die Qualifikationszeit

-    11 Punkte – Rückversetzung im nächsten Rennen auf den letzten Startplatz

-    14 Punkte – Sperrung für ein Rennen bei einer Veranstaltung

-    17 Punkte – Ausschluss von einer kompletten Veranstaltung

-    20 Punkte – Hinzufügen eines zusätzlichen Streichergebnisses

 

d)

Die Punkte werden wieder auf Null gesetzt wenn das Ende der Saison erreicht ist.

11.

 

Modus mit 2 Gruppen

 

a)

Kommt es bei einer Veranstaltung zu einem größeren Fahrerfeld als das Karts zur Verfügung stehen so werden die Fahrer in 2 Gruppen aufgeteilt.

 

b)

Möglichkeiten zur Aufteilung

-    Übersteigen die Fahrer beider Fahrerkategorien die Anzahl der Karts nicht so wird die Aufteilung in 2 Gruppen Klassenweise gemacht. In diesem Fall starten alle PRO Fahrer in Gruppe 1 und alle AM Fahrer in Gruppe 2

-    Sind in einer Klasse mehr Fahrer als Karts da, so erfolgt die Aufteilung in zwei gemischte Gruppen. Die Teilung vor der ersten Qualifikation des Tages erfolgt möglichst zu Anteilen von 50%. Sollte es zu einer ungeraden Zahl an Teilnehmern kommen wird versucht den größeren Anteil der Fahrer in Gruppe 1 unterzubringen.

 

c)

- Nur sofern keine komplette Klassenaufteilung möglich ist -

In der Qualifikation erfolgt die Aufteilung der Gruppen gemäß Meisterschaftsstand. Alle in der Meisterschaft vorne platzierten Fahrer müssen in Gruppe 1 starten. Alle weiter hinten platzierten Fahrer oder Fahrer die erstmalig in der HBKM starten, starten in Gruppe 2.

Im Sprintrennen werden die Fahrer anhand ihrer Qualifikationszeit auf die Gruppen verteilt

 

d)

- Nur sofern keine komplette Klassenaufteilung möglich ist -

Alle Fahrer in Gruppe 1 fahren um die Gesamtplatzierung 1 – X (je nach Menge an Karts), alle Fahrer der Gruppe 2 fahren um die zweite Hälfte des Gesamtklassements

12.

 

Meisterschaft

 

a)

Die komplette Meisterschaft besteht aus 10 Veranstaltungen. Von diesen Veranstaltungen müssen 4 Indoor- und 4 Outdoorrennen mitgefahren werden um in die Endwertung zu kommen. Sollte ein Fahrer alle 10 Veranstaltungen bestritten haben, so werden jeweils das schlechteste Indoor- und das schlechteste Outdoorergebnis gestrichen.

Jeder teilnehmende Fahrer kann in seiner Klasse um den Meisterschaftspokal der HBKM mitfahren

Bei Punktgleichstand entscheiden die besseren Rennergebnisse über die Positionierung.

In die Wertung um den AR-Cup, einem Cup der innerhalb der Meisterschft für Vereinsfahrer ausgetragen wird, kommen nur Stammfahrer des Vereins Alemannenring Racing e.V..

Neben den Meistern in der PRO und AM Klasse gibt es außerdem noch 2 Sonderpokale für die Punktbesten Fahrer aller Indoor- und aller Outdoorrennen, unabhängig davon ob über die gesamte Saison alle 8 Pflichtrennen gefahren wurden. Hierbei entscheiden die jeweils 4 Pflichtrennen im Indoor- oder Outdoorbereich. Für Vereinsfahrer gibt es zusätzlich noch den AR-Cup Pokal.

 

b)

Punkteverteilung

Alle Fahrerklassen starten gemeinsam in einem Rennen. Sollte das Feld mit Gastfahrern aufgefüllt werden so können diese unter Umständen zwar einen Pokal mit nach Hause und tauchen im Rennergebnis auf, in der Punktewertung werden diese jedoch gestrichen und die Stammfahrer rutschen entsprechend auf.

 

c)

Punkteschlüssel in Sprint- und Hauptrennen PRO Klasse

1.  Platz – 30 Punkte

2.  Platz – 24 Punkte

3.  Platz – 20 Punkte

4.  Platz - 18 Punkte

5.  Platz - 16 Punkte

6.  Platz - 14 Punkte

7.  Platz - 12 Punkte

8.  Platz - 10 Punkte

9.  Platz -  8 Punkte

10. Platz –  6 Punkte

11. Platz -  4 Punkte

12. Platz -  2 Punkt

Bonuspunkte für die Poleposition in der Qualifikation: 2 Punkte

Bonuspunkte für die schnellsten Rennrunden: 2 Punkte je Rennen

Die Punktvergabe erfolgt Klassenintern in der Reihenfolge des Zieleinlaufs. AM Fahrer die es schaffen sich zwischen den PRO Fahrern zu platzieren werden aus der PRO Wertung wieder entfernt. Betroffene Fahrer rutschen entsprechend in der Klassenwertung auf.

 

d)

Punkteschlüssel in Sprint- und Hauptrennen in der AM Klasse:

1.  Platz – 15 Punkte

2.  Platz – 12 Punkte

3.  Platz – 10 Punkte

4.  Platz -  9 Punkte

5.  Platz -  8 Punkte

6.  Platz -  7 Punkte

7.  Platz -  6 Punkte

8.  Platz -  5 Punkte

9.  Platz -  4 Punkte

10. Platz –  3 Punkte

11. Platz -  2 Punkte

12. Platz -  1 Punkt

Bonuspunkte für die Poleposition in der Qualifikation: 1 Punkt

Bonuspunkte für die schnellsten Rennrunden: 1 Punkt je Rennen

Die Punktvergabe erfolgt Klassenintern in der Reihenfolge des Zieleinlaufs. PRO Fahrer die es schaffen sich zwischen den AM Fahrern zu platzieren werden aus der AM Wertung wieder entfernt. Betroffene Fahrer rutschen entsprechend in der Klassenwertung auf.

 

e)

Die Meister aller Klassen werden am Ende des Jahres in einer separaten Veranstaltung geehrt und erhalten entsprechende Pokale.

 

f)

Sollte eine Veranstaltung aus verschiedenen höheren Gründen (etwa aufgrund mangelnden Teilnehmerfeldes) durch den Veranstalter abgesagt werden müssen so gilt dieser als Streichergebnis. Sollten die maximalen Streichergebnisse im Indoor- oder Outdoorbereich durch Absagen erreicht werden wird der Veranstalter versuchen einen einzigen Ausweichtermin pro ausgefallenem Event zu finden. Sollte hierzu keine Einigung erfolgen, wir die Anzahl der Streichergebnisse um den entsprechenden ausgefallenen Event erhöht.

13.

 

Auf- und Abstieg

 

a)

Am Ende der Saison steigt der Meister der AM Klasse in die PRO Klasse auf.

Da die PRO Klasse erhalten bleiben und die AM Klasse nicht durch PRO Fahrer dominiert werden soll gibt es keinen festen Abstieg.

 

b)

Vorrausetzung für diesen Aufstieg ist die Teilnahme an der gesamten Saison (Mindestzahl aller Indoor- und Outdoorrennen).

 

c)

Fährt ein Fahrer nur die Indoor- oder Outdoormeisterschaft in der AM Klasse mit und unterscheidet er sich vom Gesamtmeister, so steigt dieser ebenfalls in die PRO Klasse auf.

 

 

14.

 

Allgemeines

 

a)

Bekleidung

Es ist auf eine geeignete Kleidung zu achten. Für Fahrer der PRO-Wertung besteht Overallpflicht. Fahrer der AM und ROK Wertung haben auf eine eng anliegende Kleidung und geschlossenes, festes Schuhwerk zu achten.

Alle Teilnehmer sind verpflichtet einen geschlossenen Integralhelm mit geschlossenem Visier zu tragen. Jet-Helme sind nicht zulässig. Sollte kein entsprechender Helm zur Verfügung stehen, kann dieser beim Streckeninhaber geliehen werden.

 

b)

Trainingstage

Es wird versucht zu jedem Event einen Trainingstag vorab auf der jeweiligen Streckenkonfiguration zu veranstalten. Eine Garantie hierfür kann nicht gegeben werden. Dies trifft vorwiegend auf die Outdoorrennen zu auf denen die jeweiligen Streckenkonfigurationen nicht standardmäßig gefahren werden können.

 

c)

Rennergebnisse

Rennergebnisse die direkt im Anschluss einer Veranstaltung bei der Siegerehrung verkündet werden gelten noch als inoffiziell und sind der finalen Prüfung vorbehalten.

Die Teilnehmer erklären sich damit einverstanden namentlich in Ergebnislisten auf der Webseite des Vereins Alemannenring Racing e.V. und / oder der HBKM veröffentlicht zu werden.

Finale, veröffentlichte Rennergebnisse beruhen auf Entscheidungen der Rennleitung und sind endgültig und nicht anfechtbar.

 

d)

Regeländerungen während der Saison sind nur in absoluten Ausnahmesituationen möglich und müssen einstimmig zwischen Veranstalter, Rennleitung und Streckeninhaber beschlossen werden.

 

e)

Punkte die im Regelwerk nicht ausdrücklich als erlaubt deklariert werden, sind verboten.

15.

 

Veranstalter

 

a)

Veranstalter ist:

Alemannenring Racing e.V.

Hauptstr. 81

78247 Hilzingen

 

b)

Veranstaltungsort und Streckeninhaber der jeweiligen Strecken decken sich mit dem Streckeninhaber laut Impressum.

 

d)

Rennleitung und Streckenposten:

Streckenposten und verantwortlich für Fahrzeuge und Beobachtung der Teilnehmer sind Mitarbeiter von der jeweiligen Strecke.

Die Rennleitung übernimmt ein Mitglied des Verwaltungsrats von Alemannenring Racing e.V.

 

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